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| Forschungsaktivitäten: Abrasivität & Gebirgslösung |
Der Forschungsschwerpunkt "Abrasivität & Gebirgslösung" wird am Lehrstuhl für Ingenieurgeologie im Rahmen von mehreren Promotionen und Diplomarbeiten seit 1989 sowie Bachelor- und Masterarbeiten (seit 2006) bearbeitet. Generelle Zielsetzung ist die praxisorientierte Untersuchung der Abrasivität von Gesteinen sowie der Bohrbarkeit, Fräsbarkeit und Sprengbarkeit des Gebirges beim Tunnelvortrieb. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vortriebsleistung (insbesondere Bohrgeschwindigkeit, Fräsleistung und Penetration) und der Werkzeugverschleiß (z.B. Bohrkronen-, Rundschaftmeißel- & Diskenmeißelverbrauch). Dabei existieren mehrere enge Kooperationen mit Partnern aus Forschung (z. B. Prof. E. Schneider, I3B, Uni Innsbruck), Industrie (Herrenknecht AG, Atlas Copco) und Bauwirtschaft (z.B. Bauer Spezialtiefbau).
Die ingenieurgeologischen und geotechnischen Untersuchungen zu diesem Themenkomplex umfassen u.a:
Für eine Aufstellung aller bisher veröffentlichter Publikationen, geordnet nach Erscheinungsjahr folgen
Sie bitte diesem Link.
Abrasivität & Gebirgslösung |
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Laufende Arbeiten | ||||
Dipl.-Geol. Katharina Wendl, Dissertation: Möglichkeiten und Grenzen der ingenieurgeologischen Dokumentation von Schildvortrieben Beginn der Arbeit: 1. August 2009 Abstract Normalerweise sind die Möglichkeiten einer geologischen Dokumentation beim Vortrieb mit einem flüssigkeitsgestützten Schild äußerst eingeschränkt. Durch den Schild der Tunnelvortriebsmaschine und den anschließenden Tübbingausbau ist es nicht möglich – wie beispielsweise im Festgestein – eine geologische Dokumentation der Laibung durchzuführen. Auch die Ortsbrust ist nur dann für den dokumentierenden Geologen einsehbar, wenn bei Wartungsarbeiten am Schneidrad ein Zugang unter Druckluft möglich ist. Auch dann ist meist nur ein Teil der anstehenden Gesteine für eine Aufnahme zur Verfügung. Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro Publikationen: Wendl, K. & Scholz, M. (2009): Die Schildvortriebe auf den BEG-Baulose H3-4 und H8 im Unterinntal – eine Herausforderung für die geologische Betreuung. – 17. Tagung für Ingenieurgeologie, Zittau, 6.-9. Mai 2009, Forum Junger Ingenieurgeologen, Tagungsband, 3 p. |
An der gewaschenen Teilfläche der Ortsbrust sind die Spuren der Abbauwerkzeuge im Gebirge zu sehen. Die Disken hinterlassen keilförmige Rinnen, die auf dem Foto noch teilweise mit Bentonit verfüllt sind. Die Schälmesser (links im Bild) lösen die Höcker zwischen den einzelnen Rinnenspuren der Disken und zerschlagen hierbei einzelne Kies- und Steinkomponenten, die fest in der Lockergesteinsmatrix eingebunden sein müssen. Das Verschleißbild an den Schälmessern zeigt, mit welchen Teilen das jeweilige Schälmesser Lösearbeit leisten muss und welcher Teil des Schälmessers im Schatten einer Diske läuft.
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Dipl.-Geol. Florian Köppl, Dissertation: Abbauwerkzeugverschleiß im EPB und Mix-Schild Vortrieb in Lockergesteinen Beginn der Arbeit: SS 2009 Abstract Ähnlich wie beim Vortrieb mit Hartgesteins-Tunnelbohrmaschinen und vielen anderen Bohr- oder Schneidprozesse im Boden unterliegen die Abbauwerkzeuge beim Vortrieb mit EPB und Mix-Schildmaschinen einem Degradationsprozess. Dieser Prozess wird im Allgemeinen als Verschleiß bezeichnet und führt letztlich zu notwendigem Austausch der Abbauwerkzeuge während dem Vortrieb. Dieser Vorgang ist deshalb sowohl für die Projektplanung als auch während dem Vortrieb aus Risiko- und Kostengründen von großer Bedeutung. Eine zuverlässige Basis für die Prognose des Werkzeugverschleiß existiert jedoch bisher nicht. Die angestrebte Arbeit analysiert und ergänzt zunächst bestehende Erkenntnisse zum Verschleißprozessen in Lockergesteinen. Aufbauend auf weiteren Erkenntnissen und Erfahrungen aus Referenzprojekten sollen Methoden zur qualitativen und quantitativen Einschätzung des Werkzeugverschleiß, sowie damit verbundener Risiken und Kosten beim Vortrieb mit EPB und Mix-Schild Maschinen entwickelt werden. Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro Publikationen: Köppl, F., Frenzel, Ch. & Thuro, K. (2009): Statistische Modellierung von Gesteinsparametern für die Leistungs- und Verschleißprognose bei TBM-Vortrieben. – 17. Tagung für Ingenieurgeologie, Zittau, 6.-9. Mai 2009, Forum Junger Ingenieurgeologen, Tagungsband, 3 p. (8,4 MB) Preise: |
Korrelation von Einaxialer Druckfestigkeit und Cerchar Abrasivitäts Index für verschiedene Gesteine
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Abgeschlossene Arbeiten | Spotlight |
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Dipl.-Geol. Dr. Heiko Käsling, Dissertation: Bestimmung der Gesteinsabrasivität – Grundlagen, Anwendung und Einsatzgrenzen bei maschinellen Tunnelvortrieben Abschluss der Arbeit: SS 2009 Abstract der Arbeit (PDF 20 kB) Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro Publikationen: Thuro, K. & Käsling, H. (2009): Abrasiveness classification for rock and soil. Klassifikation der Abrasivität von Boden und Fels. – Geomechanics & Tunnelling - Geomechanik & Tunnelbau 2: 179-188. Thuro, K. & Käsling, H. (2009): Klassifikation der Abrasivität von Gesteinen – Minimierung eines Untergrundrisikos. – 17. Tagung für Ingenieurgeologie, Zittau, 6.-9. Mai 2009, Tagungsband, 5 p. (1,8 MB). Käsling, H., Thiele, I. & Thuro, K. (2007): Abrasivitätsuntersuchungen mit dem Cerchar-Test – eine Evaluierung der Versuchsbedingungen. – In: Otto, F. (ed.): Veröffentlichungen von der 16. Tagung für Ingenieurgeologie, 7.-10. März 2007, Bochum. – 492 S., Bochum (Technische Fachhochschule Georg Agricola), 229-235. (1,6 MB) Thuro, K., Singer, J. Käsling, H. Bauer, M. (2007): Determining abrasivity with the LCPC Test. – Proceedings of the 1st Canada – U.S. Rock Mechjanics Symposium, 27.-31.05.2007, Vancouver B.C. 8 p. (4,6 MB) Thuro, K., Singer, J. Käsling, H. Bauer, M. (2006): Soil abrasivity assessment using the LCPC testing device. – Felsbau 24 (6), 37-45. (9,3 MB) Thuro, K., Singer, J. Käsling, H. Bauer, M. (2006): Abrasivitätsuntersuchungen an Lockergesteinen im Hinblick auf die Gebirgslösung. – In: Deutsche Gesellschaft für Geotechnik: Beiträge zur 29. Baugrundtagung, 27. - 29. Sept. 2006 in Bremen, 283-290. (8,5 MB) |
Cerchar Abrasivitäts Versuch mit dem West-Gerät
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Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Christian Frenzel, Dissertation: Kostenprognose von Schneidrollen beim maschinellen Tunnelvortrieb in Festgesteinen Abschluss der Arbeit: SS 2009 Bei maschinellen Tunnelvortrieben im Hartgestein wird das Gebirge meist durch Schneidrollen gelöst. Die Schneidrollen verschleißen mit der Zeit, so dass diese gewechselt werden müssen. Der primäre Verschleiß an den Schneidringen wird wesentlich bestimmt durch die Abrasivität des Gesteins, aber auch von den Betriebsbedingungen der TBM. Je nach Höhe des Verschleißes an den sekundären Teilen kann eine Schneidrollenreparatur bis zum vierfachen eines einfachen Schneidringwechsels kosten. Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro Publikationen: Köppl, F., Frenzel, Ch. & Thuro, K. (2009): Statistische Modellierung von Gesteinsparametern für die Leistungs- und Verschleißprognose bei TBM-Vortrieben. – 17. Tagung für Ingenieurgeologie, Zittau, 6.-9. Mai 2009, Forum Junger Ingenieurgeologen, Tagungsband, 3 p. (8,4 MB). Frenzel, Ch., Käsling, H., & Thuro, K. (2008): Factors influencing disc cutter wear. - Geomechanik & Tunnelbau, 1., 55-60. Herrenknecht, M. & Frenzel, Ch. (2005): Lange TBM-Vortriebe im Hartgestein - Eine Zwischenbilanz. - Bauingenieur, 80., 343-349. |
Spuren der TBM-Schneidringe auf der Ortsbrust |
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Dipl.-Geol. Dr. Nik Schormair, Dissertation: Der Einfluss der Anisotropie bei der Gebirgslösung im Tunnelbau – Modellierung und Wirklichkeit Abschluss der Arbeit: WS 2008/09 Der Einfluss der geologischen Gegebenheiten auf die Wirtschaftlichkeit eines Tunnelprojektes spielt eine entscheidende Rolle, wenn sich herausstellt, dass die gewählte Vortriebsweise für die vorgefundenen geologischen Verhältnisse nicht geeignet ist. Um das Risiko der Wahl einer falschen Vortriebsweise zu minimieren, ist zu überlegen, den Gesteinszerstörungsprozess zu den jeweiligen verwendeten Bohrwerkzeugen genauer zu betrachten. Um den Zerstörungsprozess an der Bohrlochsohle und unter den Schneiden von Disken darzustellen, wurden numerische Methoden verwendet. Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro Publikationen: Thuro, K. & Schormair, N. (2008): Fracture propagation in anisotropic rock during drilling and cutting. – Geomechanik & Tunnelbau 1 (1): 8-17. Schormair, N. & Thuro, K. (2007): Simulation of drilling and cutting induced fractures in anisotropic rock using PFC2D. – Proceedings of the 1st Canada – U.S. Rock Mechjanics Symposium, 27.-31.05.2007, Vancouver B.C. 8 p. (3,4 MB) Schormair, N., Thuro, K. & Plinninger, R. (2006): The influence of anisotropy on hard rock drilling and cutting. - In: Culshaw, M., Reeves, H., Spink, T. & Jefferson, I. (ed.): IAEG Engineering geology for tomorrow´s cities. - Proceedings of the 10th IAEG International Congress, Nottingham, United Kingdom, 6-10 Sept. 2006, 10 p. (Paper number 491, CD-ROM). (2,4 MB)
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Bohrlochsohle in Granit
Anisotropes Gestein (modelliert mit PFC) mit eingedrungenen Disken |
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MSc Rosemarie Bock, Master-Arbeit: Der LCPC Abrasivitätsversuch – Versuchsgrundlagen und Rahmenbedingungen Durchführung der Arbeit SS 2008 (abgeschlossen) Die Abrasivität von Gesteinen verursacht im Spezialtiefbau und Tunnelbau aufgrund des auftretenden Werkzeugverschleißes oftmals hohe Kosten. Dieses Problem tritt nicht nur im Festgestein auf, sondern äußert sich immer wieder auch bei Bauprojekten in verschiedenen Lockergesteinen. Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro, Dipl.-Geol. Heiko Käsling |
LCPC Abrasivitäts-Prüfgerät |
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MSc Judith Festl, Bachelor-Arbeit: Der LCPC-Versuch zur Bestimmung der Abrasivität von Lockergesteinen Durchführung der Arbeit SS 2006 (abgeschlossen) In der vorliegenden Bachelor-Arbeit über den LCPC-Abrasivitätstest wird die Anwendbarkeit des Testverfahrens bei Lockergesteinen (Böden) untersucht. Am Beginn dieser Arbeit steht eine Zusammenstellung der bisher erschienenen Literatur über den LCPC-Abrasivitätstest. Nur sehr wenige Arbeiten befassen sich mit diesem ursprünglich für Festgestein entwickelten Testverfahren. Ziel der Arbeit ist es zu untersuchen, ob der Test als eine Möglichkeit gesehen werden kann, die Abrasivität von Lockergesteinen zu bestimmen. Im ersten Teil werden der Versuch selbst sowie die Probenvorbereitung ausührlich beschrieben; im zweiten Abschnitt werden mögliche Einflussfaktoren auf das Ergebnis des LCPC-Abrasivitätstests beschrieben und anhand von Versuchsreihen diskutiert. Teilweise konnte auf schon vorhandene Daten vergangener und aktueller Projekte zurückgegriffen werden. Zahlreiche Tabellen und Grafiken zeigen die Ergebnisse der Versuchsreihen in ihrer Abhängigkeit von verschiedenen gerätespezifischen und geologischen Parametern. Teils konnten diese Faktoren mit den Ergebnissen des LCPC-Abrasivitätstests korreliert werden, teils war keine Abhängigkeit festzustellen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse jedoch, dass der Versuch unter Berücksichtigung verschiedener geologischer und gerätespezifischer Rahmenbedingungen durchaus geeignet erscheint die Abrasivität von Lockergesteinen zu bestimmen Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro, Dipl.-Geol. Heiko Käsling |
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BSc Cornelius Jakob, Bachelor-Arbeit: Untersuchungen des Cerchar-Abrasivitäts-Index unter Verwendung verschiedener Stahlsorten und –Stahlhärten Durchführung der Arbeit SS 2008 (abgeschlossen) Der Cerchar-Abrasivitäts-Index ist ein weltweit anerkannter Indexwert, um die Verschleißwirkung von Festgesteinen auf das Lösewerkzeug zu untersuchen. Dabei wird ein Stahlstift unter einer bestimmten Belastung über ein Gestein gezogen und anschließend der Verschleiß des Stiftes unter einem Mikroskop bestimmt. Diverse Arbeiten befassten sich bereits mit einigen der Versuchsparameter, wie beispielsweise die Prüfstrecke und –richtung (senkrecht oder parallel zur Schichtung/Schieferung), die Beschaffenheit der Oberfläche oder mit dem Prüfgerät an sich. Diese Arbeit widmet sich nun insbesondere den Prüfstiften bzw. dem Einfluss der Stahlhärte und der Stahlsorte auf das Ergebnis. Einige Prüflabore benutzen Prüfstifte aus verschiedenen Stahlsorten und z.T. auch unterschiedlicher Härte. Dies ist dahingehend kritisch, weil damit die Prüfergebnisse nicht ohne Weiteres miteinander vergleichbar sind. Bei dieser Arbeit wird nun also das Verhalten von verschiedenen Stählen auf denselben Gesteinen untersucht um hiermit Rückschlüsse ziehen zu können, inwiefern sich unterschiedliche Stahlsortem auf die Ergebnisse auswirken. Bei den Stählen handelt es sich um einen Chrom Vanadium Stahl sowie um einen Chrom Nickel Molybdän Stahl, die beide sowohl in der Härte HRC 54-56 als auch HRC 40 vorliegen.Das Ergebnis dieser Arbeit soll eine Einschätzung sein, in wie weit sich die beim Test eingesetzten unterschiedlichen Stahlsorten und -härten auf das Prüfergebnis auswirken und ob eine Korrektur dieser Werte auf den bisher üblichen Standard möglich ist. Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro, Dipl.-Geol. Heiko Käsling |
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MSc Christian Papelitzky, Bachelor-Arbeit: Beurteilung von Hartgesteinskörnungen mit Hilfe des LCPC - Abrasivitätstests und der Kornformanalyse Durchführung der Arbeit SS 2007 (abgeschlossen) Ziel der Bachelorarbeit ist die Untersuchung der Korngrößen- und Kornformabhängigkeit des LCPC-Abrasivitäts-Koeffizienten LAK verschiedener Hartgesteine. Das Probenmaterial stammt zum einen aus dem Bohrklein von Sprenglochbohrungen (Imlochhammer - Dreh-Schlag-Beanspruchung) in Hartgesteinssteinbrüchen, zum anderen wurden Körnungen aus der Produktion entnommen (nach diversen Aufbereitungsschritten, u.a. mehrere Brechstufen sowie Kornformanpassung in der Prallmühle). Vorhandene Gesteinskennwerte (z.B. Schlagfestigkeitswerte SZ, Schlag-Abrieb-Festigkeitswerte LA, petrographische und geochemische Eigenschaften des jeweiligen Gesteins) können aus der Literatur sowie aus Fachgutachten verwendet werden, um eine Einschätzung der LCPC-Abrasivität vorzunehmen. Unter Umständen können Korrelationen mit SZ- und/oder LA-Werten erzielt werden. In der Arbeit werden zwei Basalte und je ein Diabas, Amphibolit und Granit untersucht. Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro (mit Dr. Gerhard Lehrberger & Dipl.-Geol. Heiko Käsling) |
(3) Kornformmessung (4) LCPC Abrasivitätsmessanlage
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Dipl.-Geol. Lucia Haller & Dipl.-Geol.Georg Büttner, Diplomarbeit und -kartierung: Der Atlanta West Area Sewer Overflow (CSO) Storage Tunnel in Atlanta, Georgia, U.S.A. - Kartierung und Auswertung von zwei TBM-Vortrieben Durchführung der Arbeit WS 2006/07 - WS 2007/08 (abgeschlossen) Im August 2005 wurde in Atlanta, Georgia begonnen zwei Tunnels mit Herrenknecht-Gripper-Tunnelbohrmaschinen in Gneisen aufzufahren. Sie sollen bei Überlastung des Klärwerkes als Speicher für Regen- und Abwasser dienen. Die TBMs sind von baugleicher Art und haben einen Durchmessser von 8,23 m. Betreuer: Prof. Dr. Kurosch Thuro (mit Dipl.-Geol. Heiko Käsling & Dipl.-Ing. Christian Frenzel) |
Ortsbrust nach Blockade von zwei Mehrfach-19"Disken (Foto: Haller) |
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